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Investitionskredit

Investitionskredite werden auch als Anlagenkredite bezeichnet. Es handelt sich dabei um einen langfristigen Kredit, der zur Investition langfristig gebundenen Kapitals, also Anlagevermögen, aufgenommen wird.

Langfristig gebundenes Kapital meint hier Kapital, das z.B. zum Erwerb von Grundstücken oder maschineller Ausrüstung vorgesehen ist. Das Geld ist an das Projekt, also den erworbenen Gegenstand, langfristig gebunden. Das gebundene Kapital wird jedoch während der Nutzungsdauer schrittweise wieder durch Abschreibungen freigesetzt.

Die Laufzeit dieses Kredites richtet sich nach der Nutzungsdauer des Investitionsgutes. Das bedeutet: alles was langfristig genutzt werden soll, kann auch langfristig finanziert werden.

Bei Anschaffung des Investitionsgutes wird die Kreditsumme in einem Betrag ausbezahlt. Die Rückzahlung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt in vorher vereinbarten Raten plus Zinsen. Die Tilgung kann je nach Kreditinstitut in verschiedenen Modellen erfolgen. Meist kann man auch zwischen einem festen und einem variablen Zins wählen. Der Investitionskredit ist also ein relativ flexibles Finanzierungsmittel. So betrachtet eignet sich ein solcher Kredit auch gut für Existenzgründer, die über ein gewisses Startkapital verfügen müssen.

Bei diesem Kredit ist auch eine Finanzierung in Fremdwährung möglich, bei der das Zinsniveau günstiger sein kann.

Investitionskredite werden in der Regel durch Banken und Sparkassen vergeben.

>>> Nicht zweckgebundene Kredite

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